Zwei Filialen.
Ein Gesicht.
Teller aus.
Markus Garcia führt Ruff's Burger als Franchisenehmer in Landshut und Altheim. In vier Drehtagen und 34 Reels wurde aus dem Franchise eine lokale Marke mit Gesicht.
2
1
REELS
STUDIO
CHEF
FILIALEN
34
0
Ein Franchise braucht
ein Gesicht
ANSATZ
Ein Franchise sieht überall gleich aus.
Logo, Karte, Tüten. Was den Laden in Landshut vom Laden in jeder anderen Stadt unterscheidet, ist der Mensch, der ihn führt. Markus stand vorher schon gelegentlich in Videos anderer Creator. Als Strategie war das nicht gedacht.
Unser Rat: Markus Garcia wird zur Personenmarke. Wer ihn erkennt, verbindet ihn mit Ruff's Burger. Das Franchise bekommt ein Gesicht, und die Marke wird lokal.
Seitdem spielt der Inhaber die Hauptrolle: als Mafia-Boss, als Objekt einer Tierdoku, als Opfer im Horror-Sketch, als Mann, der für einen Smashburger sein Schatzi vergisst. Um ihn herum steht das Team. Mitarbeiter aus Küche und Service spielen mit, als Partner im Sketch, als Gegenspieler oder als Gesicht im Recruiting. So wird aus dem Chef ein Laden voller Menschen, die man kennt.
Der Humor trägt die Aufmerksamkeit. Das Essen bleibt der Held. Jeder Sketch endet beim Burger, jeder Burger beim Logo.
Ein Drehtag.
Acht Reels im Schnitt.
Gedreht wird in den eigenen Stores, nicht im Studio. Ein Drehtag pro Monat, eigenes Equipment, ein festes Team. Markus liefert zwischen den Drehtagen Ideen und Rohmaterial, COVAMA macht daraus Drehbücher, Bilder und Schnitt.
01 – Sketch-Reels. 19 Kurzgeschichten mit dem Chef und dem Team. Running Gags, Parodien, saisonale Aufhänger wie Halloween.
02 – Food & Produkt. 11 Reels, in denen nur das Essen spricht: Burger-Aufbau, Top-Shots, Desserts, hausgemachte Limo, Ribs. Gebaut als Bestell-Auslöser mit klarem CTA.
03 – Recruiting. 4 Reels unter "Komm in unser Team". Küche und Service in Schwarzweiß, Bewerbung per Mail oder direkt.
“„Wir hatten jetzt zweimal die Bude brechend voll. Es sind uns schon die Teller ausgegangen.”
Markus Garcia, Franchisenehmer Ruff's Burger Landshut & Altheim
Aus acht Reels im Monat
wird ein Programm.
Die Reels laufen nicht als Einzelstücke, sondern als wiederkehrende Formate: der Chef im Sketch, das Essen im Close-up, das Team im Recruiting. Dazu Anlässe wie Halloween oder Late Night Shopping in Landshut. Jedes Reel ist 8 bis 34 Sekunden lang, im Schnitt 17, und endet mit einer klaren Handlung: bestellen, vorbeikommen, bewerben.
!!
Das Kernargument
Menschen verkaufen den Burger. Die stärksten Reels sind die mit Menschen, nicht die mit dem schönsten Food-Shot. Ein Inhaber und ein Team, die sich vor die Kamera stellen, sind durch kein Stockvideo und keine Agentur-Kampagne zu ersetzen.
Lokal vor viral. Ein Reel hat 271.000 Aufrufe geschafft. Das freut uns, aber darauf ist die Arbeit nicht ausgelegt. Wir machen Content für die Menschen in Landshut und Altheim, die heute Abend essen gehen. Gemessen wird am vollen Laden, nicht an der Reichweite.
Das Material
Stimmen aus dem Laden.
Was Markus im Lauf der Zusammenarbeit erzählt hat:
„Ich werde immer wieder angesprochen, wie cool unsere Videos sind.“
„Man erkennt eine direkte Verbindung zwischen Reel und
Online-Bestellung bei Wolt.“„Auf unsere Bewerbungsreels haben sich Leute gemeldet.“
„Es folgen uns immer mehr große Accounts mit blauem Haken.“
Wir merken die Werbung direkt an der steigenden Auslastung.
2 Abende
An denen die Teller ausgingen.
Und sie haben viele Teller.
4 Tage
Drehaufwand in
vier Monaten
34 Reels
Für Altheim und
Landshut
∞
Nutzungsrechte
ohne Ablauf
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